Auf dem Weg nach Neuseeland machten wir einen kurzen Zwischenstopp in Tokio (3 Tage). Hier gehts direkt und ohne Umschweife zum Neuseelandreisebericht.
Tag 1 - 25. November 2005
kommentierte Fotos
Flughafen Narita (Tokio), 60 Kilometer Luftlinie östlich von Tokio.

Mit Panik im Gesicht im Limited Express (Flughafentransfer) - ob wir uns auch zurecht finden werden?
...die U-Bahnen sehen innen übrigens innen genauso aus...

Tokioter U-Bahnhof. Leider sieht man hier nicht die Markierungen, die anzeigen, wo man sich am besten zum Einsteigen postiert. Die Züge halten auch exakt an den Markierungen. Im berühmten Tokioter Berufsverkehr ist das bestimmt unerlässlich. Den behandschuhten und uniformierten "Ich-stopfe-auch-den-letzten- Fahrgast-in-die-übervolle-Bahn"-Schaffner haben wir auch gesehen, allerdings nicht in Aktion.

Unser erster Eindruck von Tokio - Roppongi, Tokios Glitzerviertel und Amüsiermeile, das - wie der Reiseführer sagt - zwei Zeitzonen kennt: vor der letzten U-Bahn und danach. Hier gibt es jede Menge Bars, Restaurants und Diskos und - wie in den unteren Etagen unseres Hotels - Love Hotels (Themenzimmer für Verliebte, angeblich nicht mit gewissen Etablissements gleichzusetzen).

Dieselbe Kreuzung, nur in die andere Richtung...

...wie man sich doch über Dinge freut, die man auch zu Hause kennt...

Ausblick nach Roppongi Hills, "der Stadt in der Stadt". 2003 eröffnet und rund 2 Milliarden Euro teuer. Im Zentrum befindet sich der Mori Tower.

Der Mori Tower bei Tag...

...und bei Nacht.
Hier haben wir unser erstes original japanisches Sushi verspeist und das erste Mal vermutet, dass das japanische "Ach so." auch wirklich "Ach so." meint. Tatsächlich haben die Japaner das "Ach so." aus dem Deutschen übernommen. Ach so!

Blick von Roppongi Hills zum Tokioter "Eiffel-Turm", seit 1958 Zeichen der japanischen Imitierfreude.
Natürlich ist der Turm höher als der Eiffel-Turm.
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