Tag 1 - 28. November 2005
Von Auckland nach Christchurch
aufgeschrieben von Markus

Endlich am eigentlichen Ziel der Reise angekommen. Neuseeland.
Sah aus dem Flugzeug aus wie Mittelerde, liegt aber eher am Rand der selbigen.
Tagespunkt Nummer 1: Campervan organisieren. Gar kein Problem, kann man nämlich direkt am Flughafen in Auckland machen. Der Haken an der Sache: Die Preise waren fast doppelt so hoch wie einkalkuliert. Und diese eingeborenen Autovermieter sind fiese Verhandlungsgegner. Allerdings wurde uns ein Angebot gemacht, das wir nicht ablehnen konnten. Wenn wir das Mobil in Christchurch abholen und nach Auckland bringen, bekämen wir es zum halben Preis.
Da haben wir gesagt: O.k., fliegen wir halt schnell nach Christchurch, sind ja schon lange nicht mehr geflogen. Der 90-minütige Flug war auch nicht teuer, dafür aber um so aufregender. Wir machten drei Loopings, eine Schraube und gleich zwei Mal den dreifachen Rittberger. Vielleicht saß ja Kati Witt im Cockpit?
Und dann ging's los mit Urlaub. Also so richtig.
Ich durfte zuerst fahren. Das erste Mal Linksverkehr für mich. Komische Sache, das. Irgendwie unnatürlich; nicht so, wie Gott sich das gedacht hat. Aber wenn man ganz vorsichtig fährt, geht das schon. Ich glaube, hier fahren deswegen alle besonders vorsichtig. Vielleicht sollte man das zur Unfallrisikominderung auch bei uns zu Hause einführen. Oder besser noch: alle 4 Jahre von Links- nach Rechtsverkehr wechseln. Wir wollen ja nichts einreißen lassen.
Nach kurzer Zeit (ging schon schneller als den Supermarkt zu finden) erreichten wir den Amber Motor Park. Handbremse angezogen, Stromkabel eingestöpselt und dann "Gute Nacht!". Sind wir müde gewesen!
Sah aus dem Flugzeug aus wie Mittelerde, liegt aber eher am Rand der selbigen.
Tagespunkt Nummer 1: Campervan organisieren. Gar kein Problem, kann man nämlich direkt am Flughafen in Auckland machen. Der Haken an der Sache: Die Preise waren fast doppelt so hoch wie einkalkuliert. Und diese eingeborenen Autovermieter sind fiese Verhandlungsgegner. Allerdings wurde uns ein Angebot gemacht, das wir nicht ablehnen konnten. Wenn wir das Mobil in Christchurch abholen und nach Auckland bringen, bekämen wir es zum halben Preis.
Da haben wir gesagt: O.k., fliegen wir halt schnell nach Christchurch, sind ja schon lange nicht mehr geflogen. Der 90-minütige Flug war auch nicht teuer, dafür aber um so aufregender. Wir machten drei Loopings, eine Schraube und gleich zwei Mal den dreifachen Rittberger. Vielleicht saß ja Kati Witt im Cockpit?

Einen Vorteil hatte der Flug nach Christchurch schon.

So schöne Luftbilder hätten wir sonst nicht gesehen.

Und es lenkte zumindest ein wenig vom beängstigend turbulenten Flug ab.
Und dann ging's los mit Urlaub. Also so richtig.
Ich durfte zuerst fahren. Das erste Mal Linksverkehr für mich. Komische Sache, das. Irgendwie unnatürlich; nicht so, wie Gott sich das gedacht hat. Aber wenn man ganz vorsichtig fährt, geht das schon. Ich glaube, hier fahren deswegen alle besonders vorsichtig. Vielleicht sollte man das zur Unfallrisikominderung auch bei uns zu Hause einführen. Oder besser noch: alle 4 Jahre von Links- nach Rechtsverkehr wechseln. Wir wollen ja nichts einreißen lassen.

Unser Heim für die kommenden Wochen.
Nach kurzer Zeit (ging schon schneller als den Supermarkt zu finden) erreichten wir den Amber Motor Park. Handbremse angezogen, Stromkabel eingestöpselt und dann "Gute Nacht!". Sind wir müde gewesen!
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